Jahrgangssardine 2021 (Melaine Favennec) - La Compagnie Bretonne -  sardine.shop

Jahrgangssardine 2021 (Melaine Favennec)

Dose à 115g
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Jahrgangssardine 2021 (Melaine Favennec) - La Compagnie Bretonne -  sardine.shop
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La Compagnie Bretonne

Jahrgangssardine 2021 (Melaine Favennec)

VerkaufseinheitDose à 115g
Nicht vorrätig

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Die Sardinendose mit dem Jahrgang 2021 ist von Melaine Favennec illustriert, einem Maler, Sänger, Musiker und Zauberer aus der Bretagne. 

Melaine Favennec ist ein lustiger Bretone, der wunderbare Texte singt und vertont, die in den bretonischen Klassikern verankert sind. Melaine Favennec hat insgesamt elf Alben veröffentlicht und zahlreiche Tourneen durch Frankreich unternommen.

Er trägt zur Erneuerung der traditionellen bretonischen Musik bei, indem er sie mit Folk, Blues und sogar Philharmonieorchestern mischt!

Er ist Theaterschauspieler, Autor von Musik für das Theater, beteiligt sich an der Kreation und Präsentation mehrerer Aufführungen, tritt im Kino auf und malt und zeichnet als Allround-Künstler.

"Ich male, das ist mein Teil der Stille zwischen den Liedern". Melaine Favennec

Melaines Malerei führt uns in eine sehr persönliche Vision einer geträumten Bretagne, die an der Grenze zwischen Land und Meer liegt, an der Grenze der Reise und ihrer Rückkehr, die hier durch seine emblematischen schwarzen Boote symbolisiert wird.

Wie aus einer nahen Vergangenheit, der seiner Kindheit in der südlichen Cornouaille der Kleinen Bretagne, erinnern sie uns auch an die Boote aus geteerter Haut im Norden Schottlands. Deshalb werden sie von manchen bereits als "Celtic Boats" bezeichnet, als ob ihre irrationalen Konstruktionen den Geist des Abenteuers, der inneren Reise, die Gestalt annimmt, sobald man im Traum aufbricht, nur noch verstärken könnten.

Für dieses Produkt wurden die Sardinen fangfrisch von Hand verarbeitet, zunächst in Sonnenblumenöl frittiert und dann in kaltgepresstem Olivenöl eingedost. Auf jeder Dose finden Sie außerdem den Namen des Fischereihafens, den Namen des Schiffes, mit dem die Sardinen gefangen wurden und den Jahrgang.

  • Nettogewicht: 115 g
  • Abtropfgewicht: 85 g
Allergene und Zutaten

Zutaten: Fangfrische Sardinen (sardina pilchardus walbaum) (78%), Olivenöl vierge extra, Salz.

Nährwerte

Nährwertangaben pro 100g:

⁕ Kalorien: 916 Kj/ 220 kcal
⁕ Fett: 15 g
⁕ davon gesättigte Fettsäuren: 3,6 g
⁕ Kohlenhydrate: 0 g
⁕ davon Zucker: 0 g
⁕ Eiweiss: 21 g
⁕ Salz: 0,9 g

Hersteller

La Compagnie Bretonne du Poisson ist ein Familienunternehmen, das sich inzwischen schon in der vierten Generation befindet. Begonnen hat alles mit Alain Furic, der sich zunächst als Händler von Kaisergranaten (Langoustines) einen Namen macht, die er den Fischern im bretonischen Gulvinec abkauft, bevor er seine Aktivitäten als Fischgroßhändler auch auf Makrelen und Sardinen ausweitet.

Im Alter von nur 14 Jahren steigt Alains Sohn Jules in das väterliche Geschäft ein und 1923 gründen beide gemeinsam die Compagnie Bretonne du Poisson. Die Spezialität des Unternehmens sind nun Fische (Makrelen und Sardinen) und Kaisergranaten in Dosen, die auf damals hochmodernen Wagen mit Eisblöcken auf die Märkte der Region gebracht und dort vertrieben werden. Jules treibt schließlich auch den Vertrieb nach Paris und in das restliche Frankreich voran.

Inzwischen wird das Unternehmen von Alains Enkelkindern geführt und hat sich zu einem modernen, aber traditionsbewussten Unternehmen entwickelt, das neben Makrelen, Sardinen und Kaisergranaten auch Thunfisch, Suppen, und andere Fischzubereitungen produziert. Das alles stets mit großer Sorgfalt und Liebe zum Produkt.

Herstelleradresse: La Compagnie Bretonne du Poisson - Rue des Conserveries - Port de Saint-Guénolé - 29760 Penmarc'h - Frankreich

Details

Schon die alten Römer schätzten die Sardine und verspeisten sie in gesalzener, marinierter oder geräucherter Form. Bis heute ist und bleibt die Sardine – wenn Qualität und Herstellungsweise stimmen – ein hochwertiges Produkt. Dank ihrer kurzen Lebensdauer haben sie nur sehr wenige Schadstoffe aus dem Meer aufgenommen und verfügen über einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Spurenelementen. 100g Sardine (etwa 8 Fische) enthalten 40% der empfohlenen täglichen Dosis Kalzium und 100% des Vitamin D, das notwendig ist, um die Spurenelemente aufzunehmen. Damit der menschliche Organismus all diese wertvollen Nährstoffe nämlich auch aufnehmen kann ist es essenziell, dass die Sardine in hochwertigem Olivenöl eingelegt ist, denn nur dieses Öl erlaubt es dem menschlichen Organismus, sie aufzuspalten und zu verstoffwechseln.
Des Genusses wegen sollten sie aber dennoch auf keinen Fall auf die vielen anderen tollen Kreationen der unvergleichlich reichen geschmacklichen Bandbreite der Sardinenkonserve verzichten: Sardinen in fruchtiger Sauce, in Weißwein, in Butter, mit Wasser und Zitrone … Probieren Sie es aus!
Die Sardine ist noch heute Dreh- und Angelpunkt vieler Hafenstädte in der Bretagne, aber auch in Spanien und Portugal. Dennoch ist sie glücklicherweise nicht vom Aussterben bedroht und kann ohne Reue genossen werden.

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Alles was Sie über Jahrgangssardinen wissen wollten.

Warum sind Jahrgangssardinen teurer als normale Konserven?

Der Preis spiegelt die extreme Selektion und die Handarbeit wider. Nur ein Bruchteil des Fangs erfüllt die optischen und qualitativen Kriterien für einen Jahrgang. Zudem werden die Fische von erfahrenen Manufaktur-Meisterinnen einzeln und behutsam per Hand in die Dose geschichtet. Oft lagern die Manufakturen die Dosen zudem selbst schon ein bis drei Jahre ein, bevor sie überhaupt in den Verkauf gelangen (wie z. B. bei einer "Reserva").

Was genau ist eine Jahrgangssardine?

Eine Jahrgangssardine ist der absolute Premium-Fang eines bestimmten Jahres. Sardinen werden für diese Editionen nur in den Spätsommer- oder Herbstmonaten (meist September) gefangen. Zu dieser Zeit haben die Fische den perfekten, höchsten Fettgehalt. Sie werden am Hafen streng selektiert, von Hand filetiert und frisch in erstklassiges Olivenöl eingelegt. Nur die schönsten und unversehrtesten Exemplare schaffen es in eine Jahrgangsdose.

Was ist mit den Gräten bei so alten Sardinen?

Das ist das Faszinierende an der langen Reifung: Durch die Jahre im Olivenöl werden die feinen Gräten der Sardine vollkommen weich. Sie spüren sie beim Essen überhaupt nicht mehr – sie schmelzen einfach mit dem zarten Fischfleisch im Mund und sind zudem ein exzellenter, natürlicher Kalziumlieferant.

Werden Sardinen in der Dose mit der Zeit wirklich besser?

Ja, absolut! Jahrgangssardinen verhalten sich ähnlich wie ein guter Wein. Während der Lagerzeit (oft über Jahre hinweg) durchläuft der Fisch in der Dose einen Reifeprozess. Das hochwertige Olivenöl durchdringt das Fischfleisch komplett. Dadurch wird die Sardine unvergleichlich butterzart (sie schmilzt fast auf der Zunge) und die Aromen verbinden sich zu einem tiefen, runden und harmonischen Geschmackserlebnis.

Wie genieße ich eine Jahrgangssardine am besten?

Machen Sie es so puristisch wie möglich, um den edlen Geschmack nicht zu überlagern.

  • Temperatur: Servieren Sie die Sardinen bei Zimmertemperatur (das Öl sollte schön flüssig sein).
  • Beilage: Eine Scheibe frisches, knuspriges Baguette oder geröstetes Sauerteigbrot.
  • Finish: Eventuell eine kleine Prise Fleur de Sel oder ein winziger Spritzer frische Zitrone.
  • Getränk: Ein trockener Champagner, ein Crémant oder ein fassgereifter, kühler Weißwein passen perfekt zu der weichen Textur des Fisches.
Wie lagere ich die Dosen am besten zu Hause?

Die Lagerung ist unkompliziert: Am besten bewahren Sie die Dosen an einem kühlen, dunklen Ort auf, zum Beispiel im Keller oder in einer Speisekammer (normale Zimmertemperatur ist völlig in Ordnung, extreme Hitze sollte vermieden werden).
Der Profi-Tipp: Wenden Sie Ihre Dosen alle 6 Monate einmal auf die andere Seite! So stellen Sie sicher, dass das Olivenöl die Sardinen über die Jahre hinweg immer gleichmäßig von allen Seiten umhüllt.

Wie lange kann ich Jahrgangssardinen aufbewahren?

Die Hersteller geben auf der Dose meist ein offizielles Mindesthaltbarkeitsdatum von 5 bis 10 Jahren an. Unter Feinschmeckern und Sammlern ist es jedoch üblich, Spitzenjahrgänge 10 bis 20 Jahre (!) reifen zu lassen. Solange die Dose unbeschädigt und nicht aufgebläht ist, wird der Inhalt mit jedem Jahr wertvoller und geschmacklich intensiver.